Ein architektonisches Juwel
Das vierstöckige Haus Ribaupierre hat eine ganz besondere Architektur; einige Elemente sind ungeklärt.
Das Haus hat zwei Teile: die Küche aus Stein im hinteren Teil, das Wohnzimmer aus Holz nach vorne. Holzbalken sind in die Mauern aus Stein und Kalk eingefügt. Sie dienten zweifellos einer besseren Stabilität des Hauses
Dank einer ungewöhnlichen kleinen Öffnung in der Südfassade im Erdgeschoss konnten, der Legende nach, die Seelen der Verstorbenen entweichen. Im zweiten Geschoss verzieren andere Öffnungen in Dreiecksform – eine Art „Schiessscharten“ – die Ostfassade.
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Die „planeta“Eine andere Besonderheit des Hauses Ribaupierre ist seine „planeta“ (Dialektwort), ein Holzbalken, der die Decke des Erdgeschosses verziert und das obere Stockwerk stützt. Er trägt eine Inschrift in gotischer Schrift mit dem Datum des Hausbaus: „Dieses Werk wurde von Antoine Moret im Jahre des Herrn 1543, am 5. März, errichtet.“ |
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Un succès prometteur pour la première édition du Salon Hevaex |








